richard van schoor

komponist pianist dirigent

biografie

Richard van Schoor wurde in Kapstadt, Südafrika geboren und schloss sein Studium dort mit einem Bachelor of Music Degree und einem Master of Music Degree an der Universität von Kapstadt ab. Er gewann zahlreiche Preise und Stipendien, u.a. das Ernest Oppenheimer Stipendium für ein Klavierstudium bei Orazio Frugoni in Florenz, sowie das Heinrich Neuhaus Stipendium Zürich, 2013 den Förderpreis der Deutschen Pfandbriefbank und 2018 von der Bogliasco Foundation ein „Fellowship“ für Komposition. Sein jüngstes Auftragswerk, ein „Verwandlungswerk“ über Meyerbeers L‘Africaine für die Opern Halle und Lübeck, wird aus dem Fond  "Doppelpass" der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

 

Für 2019 hat das Stadttheater Gießen ein neues Werk in Auftrag gegeben: Die Oper Alp Arslan (Libretto von Willem Bruls) ist ein historisches Werk, basierend auf den Kreuzfahrern und Aleppo in der Zeit um 1113. Im Jahr 2020 wird die Oper Die Europäerin in Lübeck folgen.

 

Richard van Schoors kompositorisches Werk ist außerordentlich vielseitig: Es enthält Auftragswerke für das Stuttgarter Kammerorchester 2011, ein Bühnenwerk für das Theater Gießen zum Festival Büchner International 2013, Reflux für Celli als Beitrag zum Fluxus-Symposion des Regisseurs Thomas Goerge an der Berliner Staatsoper im Schillertheater 2015, bei der Langen Nacht der Musik in München 2016 eine Komposition als Teil einer Installation des Künstlers Philipp Geist (basierend auf dem Auftragswerk Kronos & Kairos des Theater Gießen), im April 2017 für das Theater Trier ein Musiktheaterprojekt in Auseinandersetzung mit Wagners Ring.

 

Seine Kompositionen weisen oft nicht nur einen tief philosophisch-reflektiven Kern auf, sondern suchen auch bewusst die Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte: Dazu gehört etwa ein Auftragswerk von The St. Paul’s Trust in London, eine Messe über Texte von Dietrich Bonhoeffer. Eine Auftragskomposition der Ludwigsburger Schlossfestspiele, Koan für Orchester, Chor und Solisten, wurde im Juli 2010 uraufgeführt und vom Deutschlandfunk mitgeschnitten. Das Oratorio, ebenfalls für die Ludwigsburger Schlossfestspiele entstanden, parallelisiert die Passion Christi mit dem fortwährenden Leid von Flüchtlingen, Opfern politischer Verfolgung und Vertriebenen durch die Geschichte. Kenge - hitotsu no kotae, 2013 für die KunstFestSpiele Herrenhausen-Hannover entstanden, komplettiert als Meditation über Vergänglichkeit und Erlösung in Auseinandersetzung mit Mozarts Requiem-Fragment diese Reihe.

 

Als Pianist debütierte Richard van Schoor schon während seiner Studienzeit mit dem Klavierkonzert Nr.1 von Tschaikowsky, trat anschließend erfolgreich als Solist mit Orchestern in Südafrika und Europa auf und führte dabei Klavierkonzerte von Bach, Mozart, Beethoven, Chopin, Schumann, Mendelssohn, Grieg, Franck, Brahms, Prokofiev, Rachmaninoff, Schnittke, Martin und Gershwin auf. Als Solist, Liedbegleiter und Kammermusiker führten ihn Konzerte durch ganz Europa, nach Südafrika und in die USA. Unter anderem trat er beim Rheingau-Musik-Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Schlossfestspielen Herrenchiemsee, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und den Internationalen Musikfestspielen Luzern auf.

Richard van Schoor war auch als Dirigent, Organist und Chorleiter tätig. Von 2007 bis 2017 war er musikalischer Leiter der Opernbühne Bad Aibling. Er lebt in München.

werk

Alp Arslan

Oper von Richard van Schoor | Libretto von Willem Bruls | gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst 2019

Premiere am 04.05.2019 am Theater Gießen

 

 

"In erster Linie ist Oper für mich Musik im Dienst des Textes. Dass der Text an sich grundlegend genügend Raum für die Musik lässt, ist unabdinglich. Meine subjektive Wahrnehmung ist, dass nicht ich als Komponist, sondern dass der Text alle wichtige Entscheidungen fällt oder bestimmt. Ich versuche lediglich, dabei behilflich zu sein.

 

Stilistisch wollte ich die Musik zunächst neutral halten, ein abstraktes, minimalistisches Werk. Im Laufe der Arbeit ließ ich mich aber doch von dem Librettisten inspirieren, syrische Komponenten in das Werk aufzunehmen, wie zum Beispiel einen sogenannten „Syrischen Sänger“ sowie syrische Musiker als bühnenmusikalische Elemente.  Das bedeutete, entweder diese speziellen Farben als Zitate einzusetzen oder eine homogene Sprache zu erschaffen, welche das musikalische Lokalkolorit durchgehend mit berücksichtigt, damit das Werk nicht eklektisch wird. Ich entschied mich schließlich für letzteres. Dadurch ist ein eher symphonisches Werk entstanden.

 

Die Aufnahmen, die Willem Bruls in 2002 mit dem niederländischen Rundfunk in Aleppo machte, studierte ich gründlich. Ich war von dieser einmaligen Musik und Atmosphäre sofort berührt und beeindruckt. Man kann davon ausgehen, dass viele Orte, in denen diese Musikbeispiele entstanden, jetzt völlig zerstört sind. Die Aufnahmen, die oft al fresco-Charakter besitzen, wurden mitten im Leben aufgenommen. Genau diese Emotionen und Atmosphären sollten einen Raum in der Oper wieder finden. Schließlich ist das ein wichtiges Zeitdokument. Dabei wollte ich meine eigene musikalische Sprache durchgehend beibehalten. Diese Integration war die Herausforderung. Bei der Orthodoxen Osterfeier in Akt 2 habe ich dreimal Original-Melodien für Chorsätze verwendet – das schien hier angebracht, weil die Osterfeiern solche alte Traditionen aufweisen und auch weil der Text über die Melodien spricht. Diese Melodien habe ich aber auch gleichzeitig polyphon mit einem eigenen Chorsatz verbunden, ein archaisch klingender Männergesang, der syrischen Charakter aufweist, aber erfunden ist. In Akt 1 ist die Chormelodie auch von mir, hat aber gewollt auch syrischen Charakter und wird als Leitmotiv oft verwendet. Die Melodie, die man ganz am Anfang der Oper hört und die von der Vielle gespielt wird, ist erfunden, weist auch Lokalkolorit auf und wird ebenfalls als Leitmotiv erzählerisch öfters eingesetzt. Für die syrischen Musiker (Bühnenmusik) habe ich Musik geschrieben, die auf den Aufnahmen basiert, die Willem Bruls mitgebracht hat. Auch die „Arie“ der Großmutter in Akt 3 basiert auf Original-Aufnahmen von Willem Bruls.

 

Ich habe mich natürlich mit der Vierteltonmusik auseinander gesetzt und versucht, sie dort so einfließen zu lassen, damit man die Farbe hat, aber dass sie ohne großen Aufwand für das Orchester geschehen kann. Im Prolog und Epilog habe ich die musikalische Sprache etwas abgesetzt, damit sie Ruckblende-Charakter hat. Dafür wird hauptsächlich Cembalo, präpariertes Klavier und Harfe eingesetzt. Die Chaosmusik am Anfang von Akt 1 soll auf das Trauma Syriens sowie das der einzelnen Figuren hin deuten, auch das der Stadt. Die „Chaosmusik“ mündet in Polyrhythmik und Polyharmonie, die das Delirium Ridwans vor seinem bevorstehenden Tod verstärken soll. Hier kommen verschiedene Ebenen gleichzeitig zum Tragen: heitere syrische Musik, die man womöglich vom Marktplatz hört, der Klang eines Minarettsängers über den Dächern von Aleppo, das Orchester, das versucht, die ernste Lage klar zu machen.

 

Die Figuren weisen sehr klare Eigenschaften auf.  Alp ist innerlich sehr zerrissen. Das wollte ich natürlich auch in den Noten umsetzen. Noch komplexer präsentiert sich allerdings Loulou. Das ist selbst für einen erfahrenen Sänger eine große Herausforderung. Er muss von der Baritonlage bis zum hohen A singen. Und schon was den Umfang der Partie angeht, gibt es im Countertenor-Fach, glaube ich, bisher wenig Vergleichbares. Das beginnt schon im Prolog, den er quasi allein tragen muss. Die Partien der Mutter und der Großmutter sind öfters sehr tief angesetzt, während Alp und Loulou eher hoch liegen. Das ist etwas ironisch gemeint. Ich wollte die Frauen als geerdete Säulen der Gesellschaft darstellen, während die Männer eher mit Ego-Hysterien beschäftigt sind."

 

Stückansicht Theater Gießen

Interview Gießener Allgemeine Zeitung

• Interview Gießener Anzeiger

• Interview hr 2 kultur Klassikzeit

• hr-Fernsehen hauptsache kultur am 02.05.2019

I like africa and africa likes me

Musiktheater-Reihe von Daniel Angermayr (Ö),

Thomas Goerge (D), Lionel Poutiaire Somé (Burkina Faso), Abdoul Kader Traoré (Burkina Faso) und Richard van Schoor (Südafrika)

in Kooperation mit der Oper Halle und dem Theater Lübeck.

 

Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes

Koan

(für Orchester, SATB Chor & Soli)

 

 

Ein Auftragswerk der Ludwigsburger Schlossfestspiele 2010

 

"KOAN soll nicht als Ergänzung zu Mozarts Requiem verstanden werden, obwohl für mich aus dem vorgesehenen Programm selbstverständlich eine gewisse Prägung hervorgeht. Die fragmentarische Fassung des Requiems wirft für mich persönlich sehr viele Fragen auf,  Fragen, die sich wahrscheinlich nicht beantworten lassen. Diese Fassung ist für mich an sich ein Koan. Meine Antwort darauf ist ein weiteres Koan, ein Koan, das dem Zuhörer oder dem Beobachter als Aufgabe gegeben wird, eines das jeder nur für sich beantworten kann oder soll. "

02 Ich bin ein Baum

04 Schwelle

Reflux für Celli

(für Mathis Mayr & Nora Krahl)

Ein Beitrag zu Sisyphotische Sykomoren Symphonie von Thomas Goerge an der Berliner Staatsoper im Schillertheater 2015

Wagner | van Schoor: DER RING

 

(Musiktheater-Projekt am Theater Trier zusammen mit angermayr/goerge – Premiere am 7.04.2017)

 

"Sich Wagners Ring musikalisch zu nähern war eine gigantische Herausforderung. Sie glich dem Verschieben gewaltiger kompositorischen Säulen, damit eine andere Musik mit ihnen existieren kann. Das Konzept von Thomas Goerge bot mir dafür sehr viele Freiheiten, in der Musik von Wagner musste ich öfters danach suchen. "

 

Richard van Schoor über Der Ring

 

Van Schoor im Portrait – Magazin Stadtglanz

Oratorio

"die sieben letzten worte … in anderen worten"

(für Orchester, SATB Chor & Soli)

Ein Auftragswerk der Ludwigsburger Schlossfestspiele 2012

 

"mein wissen -

das fesselt mich

mein glaube -

den schütze ich, halt ihn fest

 

wenn gott

die liebe

ist,

bin ich

es auch, auch ich?

 

nicht die menschen

menschen töten,

töte das was du

zu wissen glaubst"

KENGE

"hitotsu no kotae"

(für Orchester, Solo Countersopran, Counteralt, Tenor, Bass, SATB Knabenchor)

Ein Auftragswerk der KunstFestSpiele Herrenhausen-Hannover 2014

 

"Im Zen-Buddhismus bezeichnet das Wort KENGE eine Antwort, die auf ein KOAN (ein Zen-Rätsel) gegeben wird. Der Untertitel "Hitotsu no Kotae" bedeutet in japanischer Umgangssprache so viel wie: eine Antwort ... aber nicht "die Antwort".

Richard van Schoor über Kenge

02 sehr energisch

08 Sereno

01 Lamento

03 Eine Mutter

Kinder Toten Lieder

Alle Lust will Ewigkeit

(für Orchester, SATB Chor & Soli)

Ein Auftragswerk der KunstFestSpiele Herrenhausen 2013 in Zusammenarbeit mit  caprificus.org (Thomas Goerge, Gerhard Schebler) und KREAS (Christof Nel und Martina Jochem)

 

"'Kindertotenlieder' is a spatial, tonal and theatrical experiment focused on one of the most ancient themes in art – the cultural approach to grief and loss, the human compulsion to hang on to the past and the possibility of letting go."

KunstFestSpiele Herrenhausen

Büchner

Stationen einer Jagd

(für Orchester, SATB Chor & Soli)

Ein Auftragswerk des Stadttheater Giessen anlässlich des Festivals Büchner International 2013

 

 

"Der Kompositionsauftrag für diese Mehrsparten-Theaterproduktion ging an den jungen, südafrikanischen Komponisten Richard van Schoor, der auch die Musikalische Leitung übernehmen wird.

 

Büchner: Das Phänomen eines Lebens, kurz, schnell, voller Menschenliebe und voller Gewalt. Kaum begonnen, endet es.

 

Dazwischen Himmel und Hölle, Krieg und Frieden, Reichtum und Armut, Glaube, Liebe, Hoffnung. Ein großes Herz wird hin und her geworfen zwischen innerer Wirrnis, äußerer Gefahr, unnachgiebiger Gerechtigkeitssucht und unstillbarem Freiheitsdrang. Seziermesser oder Schreibfeder oder beides in Einem.

 

Büchner: Ein wütiger Agnostiker mit hungrigem Blick auf des Menschen Suche nach dem Glück."

 

Richard van Schoor über Büchner

Ornithologische Episoden

(für Blockflöte, Streicher und Cembalo)

Ein Auftragswerk für Stefan Temmingh und das  Stuttgarter Kammerorchesters 2011

Dietrich-Bonhoeffer-Messe

(Messe für Tenor, Bariton, Orgel, Streicher und SATB Chor)

Ein Auftragswerk des St Paul's Trust London zum 100sten Geburtstag von Dietrich Bonhoeffer

 

"Ich habe mit Absicht in dem Stück kein harmonisches Schema verwendet. Alle Sätze haben scheinbar eigene tonale Zentren, die im Gesamtkonzept nicht miteinander verwandt sind. So kommen z.B. die Tonzentren f-moll, es-moll, A-Dur, C-Dur, D-Dur, F-Dur, Es-Dur, d-moll, e-moll, H-Dur, As-Dur unter-einander gemischt vor. Das soll auf Dietrich Bonhoeffers ökumenische Überzeugung hindeuten - jeder hat eine individuelle Berechtigung und ist trotzdem Teil des Ganzen. Aus ökumenischer Sicht ist nicht zuletzt durch die verwendeten lateinischen Zitate das Werk sowohl für eine evangelische als auch für eine katholische Messe geeignet."

Richard van Schoor

 

Detaillierter Werk-Hintergrund

Agnus Dei

Sonata für Streichertrio

Allun String Trio

Ein Auftragswerk des Maggini-Trio für die Neue-Musik-Reihe der Universität Augsburg 2009

Sechs Konzert-Tangos

(für Klavier, Violine und Violoncello)

Irish Tango

Traffic Tango

Vaterunser

(für 11 Solostimmen oder Doppelchor)

 

Inhalt folgt

Christmas Symphonia

( für Symphonisches Orchester, Orgel, SATB Chor und 6 Solisten)

 

Inhalt folgt

A Bitter Suite

 

(Suite für zwei Fagotte und zwei Oboen)

praeludium

allemande - corrente - sarabande

presse

Alp Arslan |09.05.2019 | L‘Ape Musicale

 

„La prima assoluta dell'opera Alp Arslan di Richard van Schoor è un evento da ricordare per l'ottima realizzazione e la qualità intrinseca di questa riflessione sull'amore, il dolore e la violenza. […] La musica di Richard van Schoor sfrutta tutti i registri, illustra, sottolinea e canta con abilità ogni scena, ogni emozione. Un coro magnifico è basato su musiche originali siriane, registrate da Willem Bruls in una chiesa di Aleppo poi andata distrutta - quest'opera è anche un requiem per una città; passaggi in Sprechgesang, duri e dissonanti, ci lacerano come le emozioni lacerano i personaggi. Un'orchestra siriana suona musica da camera composta da Richard van Schoor, ed è credibile. L’apporto della musica orientale è finemente dosato, ad ogni modo, nulla è gratuito."

 

 

Alp Arslan |09.05.2019 | Frankfurter Rundschau

 

„In Richard van Schoors jetzt uraufgeführter Oper „Alp Arslan“, einer Auftragsarbeit des Stadttheaters Gießen, geht es nicht nur um einen historischen Stoff aus ferner Kreuzzugs-Zeit. Librettist Willem Bruls versteht seine Arbeit auch als Requiem für die Stadt Aleppo; Verweise auf Baschar al-Assad liegen nicht sehr fern. […] Willem Bruls’ Libretto ist von lakonischer Poesie. Richard van Schoors Musik ist sinfonisch und polystilistisch angelegt; sie changiert zwischen transparenter, manchmal spröder Begleitung des Gesangs, ausdrucksreicher Klangentfaltung und fast liturgisch anmutenden Chor-Passagen."

 

 

 

Alp Arslan |07.05.2019 | Financial Times

 

„[…] the Stadttheater Giessen’s first ever world premiere, Richard van Schoor’s Alp Arslan. Willem Bruls’s libretto is a poetic exploration of the story of a 16-year-old Sultan and his volatile relationship with his late father’s eunuch, set in 12th-century Aleppo. Van Schoor’s score is a delicate yet adroit blend of Syrian and western instruments, The text is a profoundly complex reflection on love, power and conflict;  Daniel Arnaldos and Denis Lakey sing the two lead roles with great communicative skill and emotional force."

★ ★ ★ ★

 

 

 

Alp Arslan |07.05.2019 | Der Opernfreund

 

"Mit van Schoors Welturaufführung ist nicht nur ein klangliches Meisterwerk geschrieben, sondern vielleicht auch eine neue Opernära angebrochen."

 

 

Alp Arslan |07.05.2019 | Deutschlandfunk kultur

 

"Ja, diese neue Oper Alp Arslan ist auch ein Requiem. In ihr klingt der Wunsch nach Liebe und Versöhnung, die Verzweiflung angesichts menschlicher Grausamkeit und auch ein Hilferuf an Gott. In der kulturübergreifenden Musiksprache von Richard van Schoor kann man einen antwortenden Götterfunken hören. Die fantastische szenische Umsetzung krönt „Alp Arslan“ in Gießen zum absolut sehenswerten Theaterereignis."

 

 

Alp Arslan |06.05.2019 | Gießener Allgemeine

 

"Komponist Richard van Schoor hat ein zeitgenössisches Werk geschaffen, einen Abgesang, der mithilfe von Dissonanzen und musikalischen Effekten die Mechanismen menschlicher Gewalt beleuchtet. […] Komponist van Schoor verknüpft das Spiel syrischer Musiker auf traditionellen Instrumenten mit dem Klang des Orchesters und des Chors. Seine Polyphonie und Polyrhythmik spüren den seelischen Nöten der Figuren nach."

 

 

 

Alp Arslan |06.05.2019 | Gießener Anzeiger

 

"Van Schoors Komposition lässt an ihren besten Stellen – und vieles ist sehr gut gelungen – Gefühl und Bedeutung zu, ohne Autonomie und Abstraktheit gänzlich preiszugeben."

 

 

 

Wagner | van Schoor: Der Ring |10.04.2017 | Opus Kulturmagazin

 

"Der südafrikanische Komponist Richard van Schoor und sein Librettist Thomas Goerge haben den Sagenzyklus destilliert, quasi entmythologisiert und internationalisiert. Statt nordisch-germanischer Bodenhaftung ist Global Playing angesagt. Aus ihrem Extrakt haben Goerge und Schoor eine Collage gemacht, deren Gerüst die zentralen Motive des Wagner’schen Zyklus bilden, die sie mit zeitgenössischen Links, Zitaten der jüngeren Geschichte und interkulturellen Hinweisen versetzen. Wie hier zu sehen, gibt es die gleichen sagenhaften Drachen am Rhein wie in Afrika. Van Schoor und Goerges Verschnitt von alt und neu ist eine erhellende wie unterhaltsame Mischung an Typen und Themen von Gott Wotan bis zum ermordeten Kongo-Premier Lumumba, von Kapitalismuskritik bis Klimaerwärmung, die geeignet ist, auch Wagner-Muffel und ein jüngeres Publikum für das Werk des Großmeisters zu interessieren. Was schon Richard Wagner wusste, belegen Goerge und Van Schoor zeitgenössisch (...) Mit minutenlangem stürmischen Beifall feierte das Publikum die Trierer Uraufführung."

 

Zum kompletten Artikel

 

 

Oratorio |17.11.2016 | Giessener Anzeiger

 

„mit großer Intensität … Es war ein Konzertabend, der unter die Haut ging.“

 

 

Oratorio |17.11.2016 | Giessener Allgemeine

 

„eindringliche Motive“

 

 

Kenge |August 2014 | Opernwelt

 

„Zur Eröffnung geschah gar ein kleines Pfingstwunder: eine Art interaktive Mediation über Mozarts «Requiem»-Torso im knapp 70 Meter langen und 12 Meter breiten Galeriegebäude. Wie eine sanfte Brise wehten geräuschhaft luftige Tongebilde des Südafrikaners Richard van Schoor durch den Saal, lösten den famosen Tölzer Sängerknaben die Zungen.“

 

 

Kenge |11.06.2014 | Lüneburger Landeszeitung

 

„betörend und rätselhaft“

 

 

Kenge |07.06.2014 | Neue Presse

 

„reich an Gänsehaut-Momenten.“

 

 

Kenge |28.06.2014 | Frankfurter Rundschau

 

„Richard van Schoors Komposition [...] beginnt auf der Bühne und im Graben als Rascheln und Atmen, also in organischer Geräuschhaftigkeit, aus der sich orchestrale Klänge langsam und rythmisch erheben. Schoor setzt weder auf kontrastierende Effekte noch tendiert er zur Anverwandlung an eine alte Idiomatik. Er geht einen eigenen Weg

und findet zu einer diskreten und gemessenen Präzision.“

 

 

Kenge |10.06.2014 | Hannoversche Allgemeine

 

„Dann entstiegen dem Orchester am westlichen Saalende geräuschhafte Klänge, nahmen Gestalt an, bewegten sich unmerklich auf den Beginn des „Requiem aeternam“ zu, entfernten

sich wieder – es ist eine so durchsichtige wie autarke Musik, die der Südafrikaner Richard van Schoor geschrieben hat. [...]  nun erinnern erste wunderbare Stimmen (für die van Schoor Gedichte von Ungaretti vertont hat) an die Schönheit, an die Empfindungsfähigkeit des Menschen […] sensibel“

 

 

Kenge |23.06.2014 | Die Deutsche Bühne

 

„Musikalisch ist der Abend [...] ein Genuss, die Verzahnung von Alt und Neu geglückt.“ „Mozart und van Schoor passen gut zusammen.“

 

 

Buch.Bühne.Büchner |10.06.2013 | nachtkritik.de

 

"Musik, die sich oft nach Stravinsky und manchmal nach Stockhausens "Gesang der Jünglinge im Feuerofen" anhört"

 

 

Buch.Bühne.Büchner |10.06.2013 | Giessener Anzeiger

 

"Bedeutungsschwer und unheilverkündend setzt die Musik von Richard van Schoor, der auch das Philharmonische Orchester dirigierte, die ersten Ausrufezeichen. Das dichte musikalische Geflecht mit Anklängen an Strawinsky, Prokofieff und impressionistische Ästhetik untermalt die seelischen Vorgänge des jungen Dichters sehr effektvoll und unterstreicht die innere Dramatik."

 

 

Buch.Bühne.Büchner |10.06.2016 | Giessener Allgemeine

"Der Südafrikaner steuerte die Partitur bei und Stand im Orchestergraben persönlich am Pult. Allein das ist schon ein Grund, sich die Aufführung zu gönnen: die spannungsreiche, weil höchst seltene Kombination, bei welcher der Autor sein eigenes Stück inszeniert und der Komponist die selbst geschriebene Partitur dirigiert. […] Und die Musik? […] starke Momente"

 

 

Oratorio  | 2012 | Stuttgarter Nachrichten

"Die Klangwelt van Schoors fängt den Schrecken dieser Welt ein. Wie aus der Ferne nimmt der Komponist immer wieder Bezug auf die musikalische Welt der Passionen … Nachdenklicher Stille am Ende folgte begeisterter Applaus."

 

 

Oratorio | 2012 | NMZ online

"Richard van Schoors moderne kompositorische Antwort auf Haydns Sicht der Dinge nahm vom ersten Takt an für sich ein. Van Schoor versteht es, Musik wirkungsvoll, abwechslungsreich und zeitlich perfekt ausgewogen in Szene zu setzen."

 

 

Oratorio | 28.07.2012 | Südkurier

"reizvoll der Kontrast zwischen Originalklang-Instrumenten und modernen Geräuscherzeugern, zwischen brutalen Hammerschlägen und verschwimmenden Klangflächen, die musikalische Collage mit musikalischen Zitaten von der Barockzeit bis zur Gegenwart und das ins Unhörbare verklingende Rauschen am Schluss."

 

 

Oratorio | 2012 | Stuttgarter Zeitung

"Dass van Schoor als Epilog nur das gesprochene Wort stehen lässt, ein Zitat Nelson Mandelas - „Glaubst du an Gott? Ich glaube an den Mann und die Frau, von Gott erschaffen“ - setzt die Form des Oratoriums so konsequent wie eindrucksvoll in einen zeitgenössischen Rahmen. Langer Applaus am Ende für den Komponisten, die Ensembles der Festspiele, Michael Hofstetter und die Solisten, (…)."

 

 

Oratorio | 2012 | Bietigheimer Zeitung

"Minutenlanger Applaus würdigte mit Recht das eindrucksvolle Werk, mit dem es Richard van Schoor gelungen ist, die Kreuzigungs- und Opferthematik in einen überkonfessionellen Zusammenhang zu stellen, als noch immer und erschreckend alltägliches Ereignis."

 

 

Ornithologische Episoden | 2011 | Herrenberger Zeitung

"ein sehr intensives Miteinander voller faszinierender Klangfarben. Viel Applaus"

 

 

Koan |2010 | Stuttgarter Nachrichten

"'Koan' beginnt mit Geräuschen, einem leisen Knistern, Rascheln, dem Atmen der Sänger; aus dem Flüstern formt sich langsam, ganz langsam das Wort "Angst". Mit geflüsterten Texten von Rose Ausländer und Anneliese Vitense umkreist das Stück tastend und in fast morscher Klanglichkeit die zuvor so eingängig von Mozart vertonte Schwelle des Todes und der vielen Fragen, die sich mit ihr verbinden, und der Geist der Zuhörer wird derart schlüssig in dieses Kreisen eingebunden, dass man das leise Schwächeln des Zen-buddhistisch grundierten Stücks in manchen allzu sentimental geratenen Klang-Momenten kaum wahrnimmt."

 

 

Koan |2010 | Südkurier

"Richard van Schoor baut auf der Komposition von Mozart auf, hat aber einen eigenen klanglichen Zugang zum letzten Mysterium menschlicher Existenz gefunden. Knistern und Raunen erfüllten das Gotteshaus. Die Angst wurde zu einem einzigen, sich wiederholenden gellenden Schrei der Verzweiflung, fast korrespondierend zum ersten Schrei des jungen Menschen nach seiner Geburt. Genauso intensiv, aber es fehlt die Aufbruchstimmung, es ist ein Schrei der Angst vor dem letzten Schritt durch die Tür ohne Wiederkehr. Der Komponist beschreibt sein Werk als KOAN, als ein buddhistisches Zen-Rätsel. Dieses KOAN führte wieder zu Mozart."

interviews

 

Deutschlandfunk Musikjournal | 06.05.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hr Fernsehen kultur zeit | 02.05.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hr 2 kultur Klassikzeit | 30.04.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gießener Anzeiger | 26.04.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gießener Allgemeine | 29.03.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadtglanz | 1.03.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hannoversche Allgemeine | 2. Juni 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stuttgarter Nachrichten | 31.05.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

classicsa.co.za | 02.04.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

OVB online | 03.07.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SWR 2 | 02.06.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das bedeutet, dass Google die IP-Adressen von Nutzern innerhalb der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie in den Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums lediglich verkürzt erfasst. In Ausnahmefällen überträgt Google Analytics eine vollständige IP-Adresse, die aber auf dem Bestimmungs-Server ebnfalls gekürzt und nur in dieser Form weiterverarbeitet wird. Die direkte Zuordnung zu einem bestimmten Nutzer dieser Website ist damit nicht mehr möglich. Eine Zuordnung der IP-Adresse durch Google zu anderen Daten von Google erfolgt nach eigenen Angaben von Google nicht. Sie können die Installation des Cookies durch eine entsprechende Einstellung in Ihrem Browser unterbinden. Wo sich diese Einstellungsmöglichkeit befindet, entnehmen Sie bitte der Hilfe-Seite Ihres Internet-Browser. Darüber hinaus bietet Google für die am häufigsten verwendeten Browser eine eigene Deaktivierungs-Möglichkeit an. Wird diese Option aktiviert, werden keine Informationen des Website-Besuchs an Google Analytics weitergegeben. Weitere Informationen darüber, wie die von Google bereitgestellte Deaktivierungsoption funktioniert und wo Sie diese finden, finden sich unter folgendem Link: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de AUSKUNFT, WIDERRUF UND DATENLÖSCHUNG Bei Fragen zur Sammlung, Verarbeitung und Weiternutzung Ihrer personenbezogenen Daten auf dieser Website können Sie sich gemäß Art. 15 DSGVO unentgeltlich an den Betreiber dieser Website wenden. Dasselbe gilt bei Fragen zur Korrektur oder Löschung gemäß Art. 17 DSGVO bzw. zum Widerruf einer Abgabe personenenbezogener Daten nach Art. 7 Abs. 3 DSGVO. Das Recht auf Berichtigung falscher Daten oder auf Löschung personenbezogener Daten bleibt unberührt sofern keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht den Betreiber der Website anderweitig verpflichtet. 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