richard van schoor

komponist pianist dirigent

biographie

Richard van Schoors kompositorisches Werk ist außerordentlich vielseitig: Zu seinen Eigenkompositionen zählen unter anderem Auftragswerke wie die Ornithologischen Episoden für Flöte und Orchester, entstanden 2011 für das Stuttgarter Kammerorchester, oder eine Bühnenkomposition zum Festival Büchner International der Stadt Giessen 2013. 2015 entstand als Beitrag zum Fluxus-Symposion des Regisseurs Thomas Goerge an der Berliner Staatsoper im Schillertheater Reflux für Celli. Eine Komposition van Schoors wurde 2016 im Rahmen der Langen Nacht der Musik 2016 in München als Teil einer Installation des Künstlers Philipp Geist aufgeführt. Im April 2017 komponiert er als Auftragswerk für das Theater Trier ein abendfüllendes Musiktheaterprojekt in Auseinandersetzung mit Wagners Ring, das im April 2017 Premiere feiern wird. Auch kammermusikalische Werke zählen zu seinem Werk, etwa die Sechs Konzert-Tangos für Klavier, Violine und Violoncello oder das Vaterunser für 11 Solostimmen.

 

Richard van Schoors Kompositionen weisen oft nicht nur einen tief philosophisch-reflektiven Kern auf, sondern suchen auch bewusst die Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte: Dazu gehört etwa ein Auftragswerk von The St. Paul’s Trust in London, eine Messe über Texte von Dietrich Bonhoeffer. Eine weitere Auftragskomposition der Ludwigsburger Schlossfestspiele, Koan für Orchester, Chor und Solisten, wurde im Juli 2010 uraufgeführt und vom Deutschlandfunk mitgeschnitten. Das Oratorio, ebenfalls für die Ludwigsburger Schlossfestspiele entstanden, parallelisiert die Passion Christi mit dem fortwährenden Leid von Flüchtlingen, Opfern politischer Verfolgung und Vertriebenen durch die Geschichte. Kenge - hitotsu no kotae, 2013 für die KunstFestSpiele Herrenhausen-Hannover entstanden, komplettiert als Meditation über Vergänglichkeit und Erlösung in Auseinandersetzung mit Mozarts Requiem-Fragment diese Reihe.

 

Richard van Schoor wurde in Kapstadt, Südafrika geboren und schloss sein Studium dort mit einem Bachelor of Music Degree und einem Master of Music Degree an der Universität von Kapstadt ab. Er ist ebenso Licenciate des Trinity College London. Van Schoor gewann mehrere Preise und Stipendien, u.a. 2013 den Förderpreis der Deutschen Pfandbriefbank, den SAMRO South African Music Rights Organisation-Gema Preis, den Oude Meester Preis, das Human Science Research Council Stipendium, das Ernest Oppenheimer Stipendium für ein Auslandsstudium bei Orazio Frugoni in Florenz, sowie das Heinrich Neuhaus Stipendium Zürich, durch das er Klavier bei Esther Yellin weiterstudierte.

 

Als Pianist debütierte Richard van Schoor schon während seiner Studienzeit mit dem Klavierkonzert Nr.1 von Tschaikowsky, trat anschließend erfolgreich als Solist mit Orchestern in Südafrika und Europa auf und führte dabei Klavierkonzerte von Bach, Mozart, Beethoven, Chopin, Schumann, Mendelssohn, Grieg, Franck, Brahms, Prokofiev, Rachmaninoff, Schnittke, Martin und Gershwin auf. Als Solist, Liedbegleiter und Kammermusiker führten ihn Konzerte in die Schweiz, nach Österreich, Belgien, England, Deutschland, Italien, Südafrika und in die USA. Unter anderem trat er beim Rheingau-Musik-Festival, in Mecklenburg-Vorpommern, den Schlossfestspielen Herrenchiemsee, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Elblandfestspielen Wittenberge, den Internationalen Musikfestspielen Luzern und bei den Plassenburg-Festspielen Kulmbach auf.

 

Er produzierte Rundfunk-Aufnahmen in Südafrika (SABC) und in Deutschland (SWR, Deutschlandfunk) sowie Live-Aufnahmen im Bayerischen Fernsehen.

 

Richard van Schoor brilliert ebenso als Organist, Chorleiter und Dirigent in München, Wiesbaden, Giessen, Köln und London. Er lebt und arbeitet in München.

werk

presse

Wagner | van Schoor: Der Ring |10.04.2017 | Opus Kulturmagazin

 

"Der südafrikanische Komponist Richard van Schoor und sein Librettist Thomas Goerge haben den Sagenzyklus destilliert, quasi entmythologisiert und internationalisiert. Statt nordisch-germanischer Bodenhaftung ist Global Playing angesagt. Aus ihrem Extrakt haben Goerge und Schoor eine Collage gemacht, deren Gerüst die zentralen Motive des Wagner’schen Zyklus bilden, die sie mit zeitgenössischen Links, Zitaten der jüngeren Geschichte und interkulturellen Hinweisen versetzen. Wie hier zu sehen, gibt es die gleichen sagenhaften Drachen am Rhein wie in Afrika. Van Schoor und Goerges Verschnitt von alt und neu ist eine erhellende wie unterhaltsame Mischung an Typen und Themen von Gott Wotan bis zum ermordeten Kongo-Premier Lumumba, von Kapitalismuskritik bis Klimaerwärmung, die geeignet ist, auch Wagner-Muffel und ein jüngeres Publikum für das Werk des Großmeisters zu interessieren. Was schon Richard Wagner wusste, belegen Goerge und Van Schoor zeitgenössisch (...) Mit minutenlangem stürmischen Beifall feierte das Publikum die Trierer Uraufführung."

 

Zum kompletten Artikel

 

 

Oratorio |17.11.2016 | Giessener Anzeiger

„mit großer Intensität … Es war ein Konzertabend, der unter die Haut ging.“

 

 

Oratorio |17.11.2016 | Giessener Allgemeine

„eindringliche Motive“

 

 

Kenge |August 2014 | Opernwelt

„Zur Eröffnung geschah gar ein kleines Pfingstwunder: eine Art interaktive Mediation über Mozarts «Requiem»-Torso im knapp 70 Meter langen und 12 Meter breiten Galeriegebäude. Wie eine sanfte Brise wehten geräuschhaft luftige Tongebilde des Südafrikaners Richard van Schoor durch den Saal, lösten den famosen Tölzer Sängerknaben die Zungen.“

 

 

Kenge |11.06.2014 | Lüneburger Landeszeitung

„betörend und rätselhaft“

 

 

Kenge |07.06.2014 | Neue Presse

„reich an Gänsehaut-Momenten.“

 

 

Kenge |28.06.2014 | Frankfurter Rundschau

„Richard van Schoors Komposition [...] beginnt auf der Bühne und im Graben als Rascheln und Atmen, also in organischer Geräuschhaftigkeit, aus der sich orchestrale Klänge langsam und rythmisch erheben. Schoor setzt weder auf kontrastierende Effekte noch tendiert er zur Anverwandlung an eine alte Idiomatik. Er geht einen eigenen Weg

und findet zu einer diskreten und gemessenen Präzision.“

 

 

Kenge |10.06.2014 | Hannoversche Allgemeine

„Dann entstiegen dem Orchester am westlichen Saalende geräuschhafte Klänge, nahmen Gestalt an, bewegten sich unmerklich auf den Beginn des „Requiem aeternam“ zu, entfernten

sich wieder – es ist eine so durchsichtige wie autarke Musik, die der Südafrikaner Richard van Schoor geschrieben hat. [...]  nun erinnern erste wunderbare Stimmen (für die van Schoor Gedichte von Ungaretti vertont hat) an die Schönheit, an die Empfindungsfähigkeit des Menschen […] sensibel“

 

 

Kenge |23.06.2014 | Die Deutsche Bühne

„Musikalisch ist der Abend [...] ein Genuss, die Verzahnung von Alt und Neu geglückt.“ „Mozart und van Schoor passen gut zusammen.“

 

 

Buch.Bühne.Büchner |10.06.2013 | nachtkritik.de

"Musik, die sich oft nach Stravinsky und manchmal nach Stockhausens "Gesang der Jünglinge im Feuerofen" anhört"

 

 

Buch.Bühne.Büchner |10.06.2013 | Giessener Anzeiger

"Bedeutungsschwer und unheilverkündend setzt die Musik von Richard van Schoor, der auch das Philharmonische Orchester dirigierte, die ersten Ausrufezeichen. Das dichte musikalische Geflecht mit Anklängen an Strawinsky, Prokofieff und impressionistische Ästhetik untermalt die seelischen Vorgänge des jungen Dichters sehr effektvoll und unterstreicht die innere Dramatik."

 

 

Buch.Bühne.Büchner |10.06.2016 | Giessener Allgemeine

"Der Südafrikaner steuerte die Partitur bei und Stand im Orchestergraben persönlich am Pult. Allein das ist schon ein Grund, sich die Aufführung zu gönnen: die spannungsreiche, weil höchst seltene Kombination, bei welcher der Autor sein eigenes Stück inszeniert und der Komponist die selbst geschriebene Partitur dirigiert. […] Und die Musik? […] starke Momente"

 

 

Oratorio  | 2012 | Stuttgarter Nachrichten

"Die Klangwelt van Schoors fängt den Schrecken dieser Welt ein. Wie aus der Ferne nimmt der Komponist immer wieder Bezug auf die musikalische Welt der Passionen … Nachdenklicher Stille am Ende folgte begeisterter Applaus."

 

 

Oratorio | 2012 | NMZ online

"Richard van Schoors moderne kompositorische Antwort auf Haydns Sicht der Dinge nahm vom ersten Takt an für sich ein. Van Schoor versteht es, Musik wirkungsvoll, abwechslungsreich und zeitlich perfekt ausgewogen in Szene zu setzen."

 

 

Oratorio | 28.07.2012 | Südkurier

"reizvoll der Kontrast zwischen Originalklang-Instrumenten und modernen Geräuscherzeugern, zwischen brutalen Hammerschlägen und verschwimmenden Klangflächen, die musikalische Collage mit musikalischen Zitaten von der Barockzeit bis zur Gegenwart und das ins Unhörbare verklingende Rauschen am Schluss."

 

 

Oratorio | 2012 | Stuttgarter Zeitung

"Dass van Schoor als Epilog nur das gesprochene Wort stehen lässt, ein Zitat Nelson Mandelas - „Glaubst du an Gott? Ich glaube an den Mann und die Frau, von Gott erschaffen“ - setzt die Form des Oratoriums so konsequent wie eindrucksvoll in einen zeitgenössischen Rahmen. Langer Applaus am Ende für den Komponisten, die Ensembles der Festspiele, Michael Hofstetter und die Solisten, (…)."

 

 

Oratorio | 2012 | Bietigheimer Zeitung

"Minutenlanger Applaus würdigte mit Recht das eindrucksvolle Werk, mit dem es Richard van Schoor gelungen ist, die Kreuzigungs- und Opferthematik in einen überkonfessionellen Zusammenhang zu stellen, als noch immer und erschreckend alltägliches Ereignis."

 

 

Ornithologische Episoden | 2011 | Herrenberger Zeitung

"ein sehr intensives Miteinander voller faszinierender Klangfarben. Viel Applaus"

 

 

Koan |2010 | Stuttgarter Nachrichten

"'Koan' beginnt mit Geräuschen, einem leisen Knistern, Rascheln, dem Atmen der Sänger; aus dem Flüstern formt sich langsam, ganz langsam das Wort "Angst". Mit geflüsterten Texten von Rose Ausländer und Anneliese Vitense umkreist das Stück tastend und in fast morscher Klanglichkeit die zuvor so eingängig von Mozart vertonte Schwelle des Todes und der vielen Fragen, die sich mit ihr verbinden, und der Geist der Zuhörer wird derart schlüssig in dieses Kreisen eingebunden, dass man das leise Schwächeln des Zen-buddhistisch grundierten Stücks in manchen allzu sentimental geratenen Klang-Momenten kaum wahrnimmt."

 

 

Koan |2010 | Südkurier

"Richard van Schoor baut auf der Komposition von Mozart auf, hat aber einen eigenen klanglichen Zugang zum letzten Mysterium menschlicher Existenz gefunden. Knistern und Raunen erfüllten das Gotteshaus. Die Angst wurde zu einem einzigen, sich wiederholenden gellenden Schrei der Verzweiflung, fast korrespondierend zum ersten Schrei des jungen Menschen nach seiner Geburt. Genauso intensiv, aber es fehlt die Aufbruchstimmung, es ist ein Schrei der Angst vor dem letzten Schritt durch die Tür ohne Wiederkehr. Der Komponist beschreibt sein Werk als KOAN, als ein buddhistisches Zen-Rätsel. Dieses KOAN führte wieder zu Mozart."

interviews

Stadtglanz | 1.03.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hannoversche Allgemeine | 2. Juni 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stuttgarter Nachrichten | 31.05.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

classicsa.co.za | 02.04.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

OVB online | 03.07.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SWR 2 | 02.06.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Living Interiours

kontakt

Formular wird gesendet...

Auf dem Server ist ein Fehler aufgetreten.

Formular empfangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Christine Bauer 2010

 Impressum und Datenschutzerklärung verantwortlich für den Inhalt gemäß §5 TMG Richard van Schoor Albrechtstr. 41 80339 München vanschoor@gmx.de mob +49 172 4484647 Web • Layout: Christine Binder-Catana info@dertextisteinwald.de Disclaimer Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor. www.e-recht24.de Datenschutzerklärung Die Nutzung dieser Seite ist grundsätzlich ohne Angaben personenbezogener Daten möglich. Werden personenbezogene Daten, etwa Name, Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, freiwillig kommuniziert, werden diese nur gemäß den Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts verwendet. Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden Sie im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und im Telemediengesetz (TMG). Für einzelne Services in der Programmierung der Webseite können personenbezogene Daten erhoben werden; diese Services werden nachstehend einzeln erläutert und über Art, Umfang und Zweck der Erhebung sowie die Nutzung und Verarbeitung personenbezogener Daten aufgeklärt. COOKIES Diese Seite verwendet keine sog. Cookies zur Wiedererkennung von Nutzerinnen und Nutzern der Webseite. Zur Verwendung von Cookies durch Google Analytics siehe den Punkt 'Google Analytics' dieser Datenschutzerklärung. SERVERDATEN Aus technischen Gründen erfasst der Webspace-Provider dieser Seite einige Daten und speichert sie in einem sogenannten Server-Logfile ab. Bei diesen Daten handelt es sich um: - Datum und Uhrzeit des Website-Aufrufs - Browsertyp- und version - Betriebssystem - die Referred URL bzw. die Webseite, von der aus der Aufruf dieser Seite stattfindet - die einzelnen Seiten, die während eines Besuches aufgerufen werden - die IP-Adresse des Nutzers Die Erstellung der Server-Logfile erfolgt anonymisiert und getrennt von beispielsweise im Kontaktformular abgegebenen personenbezogenen Daten und lässt daher keine Rückschlüsse auf die Identität des Nutzers zu. Server-Logfiles werden zu statistischen Zwecken vom Provider ausgewertet und dienen allein der Optimierung der Website. KONTAKTDATEN Diese Website bietet die Kontaktaufnahme per E-Mail oder mittels eines Kontaktformulars an. Treten Sie bzgl. Fragen jeglicher Art per E-Mail oder Kontaktformular in Kontakt mit dem Website-Betreiber, erteilen Sie zum Zwecke der Kontaktaufnahme Ihre freiwillige Einwilligung. Die hierbei gemachten Angaben werden allein zum Zweck der Bearbeitung Ihres Anliegens und zur Kontaktaufnahme gespeichert. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht, ebenfalls werden diese Angaben nicht mit Daten, die eventuell von einzelnen Services auf dieser Website gesammelt werden, abgeglichen. GOOGLE ANALYTICS Diese Seite verwendet Google Analytics, einen Webanalysedienst der Firma Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043 USA, nachfolgend „Google“ genannt. Google-Analytics verwendet ebenfalls sogenannte Cookies, also auf dem Computer einer Nutzers abgespeicherte Textdateien, um eine Analyse der Benutzung der Website durch den Nutzer zu ermöglichen. Die durch diese Cookies erzeugten Informationen einschließlich der IP-Adresse des Nutzers werden an Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Auf dieser Website wird Google Analytics ausschließlich mit aktivierter IP-Anonymisierung verwendet. Das bedeutet, dass Google die IP-Adressen von Nutzern innerhalb der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie in den Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums lediglich verkürzt erfasst. In Ausnahmefällen überträgt Google Analytics eine vollständige IP-Adresse, die aber auf dem Bestimmungs-Server ebnfalls gekürzt und nur in dieser Form weiterverarbeitet wird. Die direkte Zuordnung zu einem bestimmten Nutzer dieser Website ist damit nicht mehr möglich. Eine Zuordnung der IP-Adresse durch Google zu anderen Daten von Google erfolgt nach eigenen Angaben von Google nicht. Sie können die Installation des Cookies durch eine entsprechende Einstellung in Ihrem Browser unterbinden. Wo sich diese Einstellungsmöglichkeit befindet, entnehmen Sie bitte der Hilfe-Seite Ihres Internet-Browser. Darüber hinaus bietet Google für die am häufigsten verwendeten Browser eine eigene Deaktivierungs-Möglichkeit an. Wird diese Option aktiviert, werden keine Informationen des Website-Besuchs an Google Analytics weitergegeben. Weitere Informationen darüber, wie die von Google bereitgestellte Deaktivierungsoption funktioniert und wo Sie diese finden, finden sich unter folgendem Link: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de AUSKUNFT, WIDERRUF UND DATENLÖSCHUNG Bei Fragen zur Sammlung, Verarbeitung und Weiternutzung Ihrer personenbezogenen Daten auf dieser Website können Sie sich gemäß Art. 15 DSGVO unentgeltlich an den Betreiber dieser Website wenden. Dasselbe gilt bei Fragen zur Korrektur oder Löschung gemäß Art. 17 DSGVO bzw. zum Widerruf einer Abgabe personenenbezogener Daten nach Art. 7 Abs. 3 DSGVO. Das Recht auf Berichtigung falscher Daten oder auf Löschung personenbezogener Daten bleibt unberührt sofern keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht den Betreiber der Website anderweitig verpflichtet. ÄNDERUNG DER DATENSCHUTZBESTIMMUNG Der Website-Betreiber behält sich vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht, oder um Änderungen der angebotenen Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen. Bei Ihrem erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.